Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen JobMarge, Friedrichstraße 11, 68753 Waghäusel (nachfolgend „Anbieter") und dem Nutzer über die Nutzung der Software-as-a-Service-Anwendung JobMarge.
2. Leistungsbeschreibung
JobMarge ist ein digitales Tool zur Erfassung und Berechnung des Gewinns einzelner Aufträge auf Basis von durch den Nutzer bereitgestellten Foto- und Sprachdaten. JobMarge ist keine Buchhaltungs- oder Steuersoftware und ersetzt weder eine steuerliche noch eine rechtliche Beratung.
3. Vertragsschluss und kostenlose Testphase
Mit Registrierung und Bestätigung der E-Mail-Adresse beginnt eine kostenlose Testphase von 7 Tagen. Während der Testphase kann der Nutzer jederzeit freiwillig ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Erfolgt dies nicht, endet die Testphase nach 7 Tagen automatisch – es erfolgt KEINE automatische Abbuchung und KEIN automatischer Vertragsschluss. Der Zugriff auf kostenpflichtige Funktionen wird eingeschränkt, bis der Nutzer aktiv im Bereich „Abonnement" ein kostenpflichtiges Abo abschließt (14,00 € monatlich — gemäß §19 UStG keine Umsatzsteuer ausgewiesen).
4. Preise und Zahlung
Die Zahlung erfolgt monatlich im Voraus über den Zahlungsdienstleister Stripe. Der Preis beträgt 14,00 € monatlich; gemäß §19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen. Der Anbieter behält sich vor, Preise mit angemessener Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen anzupassen.
5. Vertragslaufzeit und Kündigung
Das Abonnement kann jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode über die Kontoeinstellungen gekündigt werden. Eine Kündigung während der Testphase führt nicht zu einer Zahlungspflicht.
6. Pflichten des Nutzers
Der Nutzer ist verantwortlich für die Richtigkeit der von ihm hochgeladenen Daten (Fotos, Sprachaufnahmen, Eingaben). Die durch JobMarge berechneten Gewinnangaben stellen eine Orientierungshilfe dar und keine verbindliche betriebswirtschaftliche oder steuerliche Auskunft.
7. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht und beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Eine Haftung für die Richtigkeit automatisiert berechneter Gewinnangaben ist ausgeschlossen; der Nutzer bleibt für unternehmerische Entscheidungen selbst verantwortlich.
8. Datenschutz
Es gilt die separate Datenschutzerklärung.
9. Änderungen der AGB
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, sofern dies zur Anpassung an geänderte rechtliche oder technische Rahmenbedingungen erforderlich ist. Der Nutzer wird über Änderungen mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail informiert.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Juli 2026